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_hauptbahnhof berlin 091011
_fotogramm 091005
Soviel mehr ist fragen als wissen,
dass meine erkenntnis mich schmerzt. [noteboom]
[konkrete fotografie - äste,stoecke und blaetter, die im herbst in eine beleuchten brunnen gefallen sind- scan des 135 s/w negativs - berlin sept´09]
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_streetphotography 090915 | end of summer
Laterne im Frankfurter Tor Berlin, Südturm
Frankfurter Tor Berlin – Blick in den Kuppelsaal (Lateren) im Süddturm des gleichnamingen Gebäudes am Frankfurter Platz in Berlin Friedrichshain. Der Platz auf der Westseite wird durch die im stalinistischen “Zuckerbäcker”-Stil errichteten Turnhochhäuser (Architekt: Hermann Henselmann) begrenzt. Was stilistisch zugleich auch an das alte “Frankfurter Tor” von 1802 – 1867 erinneren sollte. Die Kuppel sind in der Form den Gontardschen Kuppeln am Gendarmenmarkt nachempfunden. Die Türme bilden den Anfang des architektonischen Ensembles der Karl-Marx-Allee, die Gesamtanlage des Platzes inkl. der Bebauung der Karl-Marx-Allee steht heute unter Denkmalschutz. In der südlichen Kuppel wird momentan eine Lounge betrieben, und im nördlichen Turm residiert die “Stiftung Denkmalschutz”.
[Hasselbald 500 C/M, 40mm f/4 Distagon *t, Kodak Porta 160VC ]
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_oku no hosomichi

“Sommerhimmel glänzt
in des Lichtes Überfluß;
über meine Weg” – Hisaki
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_himmel über berlin 090831
endlich – herbst in berlin.
[ Teil der von schadow entworfenen quadriga auf dem brandenburger tor, rückwärtige ansicht der viktoria. Standort der aufnahme - auf dem tor]
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_ICC Taxistand UG 090830
ICC Berlin Parkhaus | Internationale Congress Centrum
“Hauptsache es ist Beton” Slogan der Betonindustrie ca. 1990
Ansicht des Lichthofes und der Auffahrt im Parkhaus des ICC´s. Zwischen 1975 und 1979 gebaut. Der umbauter Raum umfasst ca. 1.024.000,00 m³. Die Baukosten betrugen nach heutigen Stand rund 480 Mio Euro. Das Gebäude ist 320 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hochl und wurde nach Plänen der Berliner Architekten Ralf Schüler und Ursulina Süler-Witt errichtet.
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Schaubühne Berlin: man stirbt nur einmal | streetphotography 090820
_from the archives 090818
[...da ich gerade meine bildbestände bzw -archive sortiere! Hierbei handelt es sich um das sauerstoffwerk II in peenemünde, usedom; gilt in seinem jetzigen zustand, und der ist derart desolat, daß man die anlage als extrem einsturgefährdet bezeichnen muss, als industriedenkmal]
Ach, versprochen beim nächsten mal gibts keine ruinen
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_beelitz-einsichten 090815

[endlich mal etwas mehr zeit, der scanner funktioniert, so daß ich endlich anfangen kann meine negativ-bestände einzuscannen..]
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_beelitz heilstätten090812 – details
„das so-sein der dinge ist viel weniger ein nicht-mehr-sein als ein utopisches noch-nicht-sein.“ – ernst bloch
Aufgelassene orte zeichenhaft zu lesen und in ihrem kontext einzubetten (historisch, kulturell) ist auch immer eine art “spurensuche”, die weit über eine rein dokumentatorische protokollierung des hic et nunc hinausgeht. Der offensichtliche verfall mutiert zu einem “triumph des schönen, der entsteht, wenn zeit und natur gewissermaßen als künstler von dingen des menschen besitz ergreifen. Die spuren des gebrauchs, die kratzer, risse, absplitterungen verwandeln sich unter dieser perspektive in resultate vertrauter graphischer Techniken, … überhaupt verschiedener ritz-, schab- und ätztechniken, aus denen farb-palimpseste, collagen und decollagen entstanden sind.” (ernst fischer) Als direkte folge avancieren diese abbilder dank ihrer eigenen “historie” zu singulären bilder, deren ausdruckscharakter sich von einem rein rationalen formwillen diametral entfernt.
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_ex machina

(endlich … neuer durchlichtscanner (geschenkt), neuer redunanter backupserver, noch eine “neue” kamera und einen neuer alter job … alles “fast neu” und nur wenig zeit) . Ach ja, das ist der alte kalkbrandofenkomplex auf dem gelände der ehemaligen ziegelei in ruedersdorf / berlin..


