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Artikel Tagged ‘hasselblad’

XPan Adapter Hasseblad | Nikon F und PC-NIKKOR 28mm f/3.5 AiS

25. Februar 2012 Keine Kommentare

Nikon Adapter und PC-Nikkor 28mm f/3.5 AIsHasselblad XPan mit Nikon Adapter und PC-Nikkor 28mm f/3.5 AIs

Für das Sytem wurden drei verschiedene Objektive hergestellt, wovon des 30mm Objektiv mit externen Aufstecksucher sicherlich das teuerste und seltenste Objektiv ist. Nur mal ein Beispiel: eine gebrauchte und sich im guten Zustand befindliche mit 45mm und 90mm Objektiven ist für rund 2.000,00 € zu erhalten. Ein TC 30 mm f/5,6 Super-EBC Fujinon kostet mit externen Sucher glatte 2.600,00 €. (Anmerkung: Die war eine Kooperation zwischen Hasselblad und Fuji, beide Firmen haben die Kamera und Objektive unter unterschiedlichen Namen und Farben vertrieben). Das orginale Hasselblad 30mm Objektiv dürfte sicherlich nochmals rund 300,00€ mehr kosten. Es gibt jedoch eine kostengünstige Alternative, die ich hier mal kurz vorstellen möchte. Es handelt sich um einen Adapter, der es ermöglich das PC-Nikkor 28mm f/3.5 an die XPan anzuschließen. Warum ein Shift-Objekt? Relativ einfach, nur die PC-Objektive haben eine so großen Bildkreis um nahezu die gesamte Negativfläche von 24,00 x 65,00 mm abzudecken (dazu jedoch später mehr). Die Kosten für diese Substitution belaufen sich auf rund 50,00€ für den XPan Adapter und nochmals 750,00€ für ein gebrauchtes PC-Nikkor f/3.5 Objektiv. Glücklicherweise hatte ich schon während meines Architekturstudiums in den 90er Jahren das entsprechende Shift-Objektiv für sehr viel Geld zugelegt. Im Folgenden wollte ich das Objektiv und den Xpan Adapter auf Funktionalität und Qualität der Abbildung testen, dazu habe ich in Kreuzberg an der Spree zwei Bilder mit dem Standard 45mm Objektiv und dem PC 28mm angefertigt. Durch den XPan Adpater reduziert sich die nominelle Brennweite von 28mm auf rund 30mm.

Hasselblad XPan, 45mm f/4 Gesamtbild, KreuzbergHasselblad XPan, 45mm f/4 Detailausschnitt

[Hasselblad XPan, 45mm f/4, Blende 22, Kodak Tri-X 400, Mediacity Spree Kreuzberg]

Die erste offensichtliche Erkenntnis nachdem ich die zwei verschiedenen Negative auf einem Agfa Arcus 1200 (ja, der ist Antik und funktioniert auch nur noch leidlich) eingescannt hatte, lag in den massiven Qualitätsunterschieden in der Abbildungsschärfe der einzelnen Objektive. Ehrlich gesagt kann das Hasselblad 45mm Objektiv in dieser Hinsicht nur als extrem scharf bezeichnet werden (siehe Abbildung oben und Detailausschnitte im Vergleich). Allerdings sollt man jeodch beachten, daß die Hasselblad XPan Objektive im eigentlichen Sinne schon Mittelformatobjektive auf einem 35mm System sind und das PC-Nikkor eigentlich nur einen Bruchteil des vorhandenen Bildkreises nutzt, trotzalledem sind bis in die äußeren Randbereiche keine Abberationen in der Abbildungsebene zu erkennen.

Hasselblad XPan, Nikon AIs Adapter, PC-Nikkor 28mm f/3.5 Gesamtbild, KreuzbergHasselblad XPan, Nikon AIs Adapter, PC-Nikkor 28mm f/3.5 Detailausschnitt

{Hasselblad XPan, PC-Nikkor 28mm f/3.5, Blende 22, Kodak Tri-X 400, Mediacity Spree Berlin Kreuzberg ]

Auffällig ist die beidseitige Randabschattung, die das Negativ um ca 2,00 mm je Seite reduzieren, so daß eine effektive Negativgröße von immerhin noch 24,00 x 61,00 mm verbleiben. Die deutliche Abschattung wir durch den zu geringen Bildkreis des Nikkor Shiftobjektiv erzeugt, was aber sich  m.E. nicht wirklich als problematisch in der Handhabung erweist.  Ein durchaus gravierenderes Problem ist jedoch die optische Qualität des Objektives (siehe hierzu Abbildung Detailausschnitt). Weiterhin ist der fehlende Sucher ein Problem, es ist aber möglich einen externen abgeklebten 15mm Sucher von zB. Voigtländer zu verwenden (Anmerkung: der Sucher ist im übrigen fast halb so teuer wie ein gebrauchtes PC-Nikkor 28mm im durchschnittlichen Zustand, also immerhin noch rund 300,00 €)  

Zusammenfassend lässt sich sagen, daß der XPan Apdater in Verbindung mit dem PC-Nikkor 28mm eine kostengünstige Alternative zu dem Hasselblad 30mm Objektiv ist, jedoch sind die Einbußen in der Qualität der Abbildung augenfällig. (Die Qualität des Ausdrucks hängt u.a. davon ab, welcher Film und welcher Scanner verwendet wird, mit den Hasselblad Objektiven bei gleichen Bedingungen gedruckte Größen bis max 150,00 cm x 55,00 cm relativ leicht zu erreichen. Das ist mit Sicherheit nicht mit den PC-Nikkor zu erreichen, eine deutliche Qualitätsabnahme ist hier schon ab 30,00 x 11,0 cm zu erkennen.) Alles in allem kann die Adapterlösung nicht das Hasselblad 30mm f/5.6 Objektive  ersetzen, jedoch ist es immernoch eine gute Möglichkeit, bevor man Unsummen ausgibt, zu testen ob einem die Panorma Superweitwinkel- liegt. 

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Winterruhe | Nozawa Boncho

10. Februar 2012 Keine Kommentare

Winterzeit 2012lange, lange hin
zieht der fluß sich wie ein strich
durchs verschneite moor. [nozawa boncho]

Mir ist momentan doch etwas zu kalt zu fotografieren, eine analoge oder Nikon S3 (beide Vollmetall) funktionieren zwar noch wunderbar bei rund minus 20 Grad, trotzdem frieren dann einem schon fast die Finger am Gehäuse fest.
Die insolvente Firma Kodak hat heute die digitale Filmsparte für das erste Quartal vollständig begraben, die analoge Filmsparte wird weiterhin hergestellt und arbeitet zudem noch gewinnbringend – es gibt also noch Hoffnung (quelle: british journal of photography).
Der “Lars Müller Verlag” hat mir dankenswerterweise wieder eine Neuerscheinung, nämlich “Dan Graham – New Jersey”, zur Verfügung gestellt, diese Buch werde ich hier demnächst umfassend rezensieren. Und zudem hat sich meine Kamerasammlung um eine “mint” Contax G2, mit den passenden 21, 45 und 90mm Objektiven erweitert, auch dazu später mehr – aber erstmal ausprobieren.

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Juleps Berlin – New York Bar | “yes we are open”

4. Juli 2011 Keine Kommentare

"yes we are open", happy hour im "juleps", giesebrechtstrasse, berlin charlottenburg, berlin 2011 Juleps – New York Bar | “yes we are open”.  Detail der Eingangstür. Die Blickrichtung ist aus dem Laden heraus auf die Eingangstür, wo sich dieses Öffnungsschild befindet. Das Juleps ist eine American style Cocktailbar & Restaurant mit schöner Sommerterrasse und erstklassigen Drinks.

[Hasselbald 500 c/m, Carl Zeiss Planar C  80 mm f/2.8, Tmax 400]

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Hasselblad V-System | Anleitung, Handbücher und Datenblätter

3. Mai 2011 Keine Kommentare

Diesmal gibt es Handbücher, Service- und Reparaturmanuals für das V-System, also die 500C/M, 500EL/M, SWC/M und 503CW Kameras die passenden A12 und A24 Magazine, sowie die Zeiss Objektivtypen CB/CFE/CFi – ältere Anleitungen für C und C t* Objektive habe ich nicht mehr gefunden.  Die Service und Reparaturanleitungen sind Scanns der orginalen Unterlagen, in sehr guter Qualität.

Wiedermal ist die Quellen der Handbücher nicht mehr bekannt, falls jemand diese kennen sollte, kann er es mir ja posten.

Hasselblad 500C/M 500EL/M SWC/M - Instruction Manual ENG (81)
Hasselblad 500CM - Gebrauchsanweisung DE (94)
Hasselblad 503CW - Repair Manual (82)
Hasselblad Accessories III - Service Manual (65)
Hasselblad Lense - CB/CFE/CFi Service Manual (66)
Hasselblad Magazines - Service Manual (73)

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Arbeitswelten | Studentendorf Schlachtensee Club A18

19. Februar 2011 Keine Kommentare

Arbeitswelten | Studentendorf Schlachtensee 01Arbeitswelten | Studentendorf Schlachtensee 02

Großküche bzw. Koch- und Anrichtstation im “Club a18″ des Schlachtensees. Die überdimensionierte Größe der Küche erklärt sich dadurch, daß ursprünglich das mit seinen über 1300 Studenten eine eigene Mensa besaß – und demnächst wohl auch keinen club a18 mehr.  

[ 500cm, distagon c t* 40mm f/4, Kodak Pro­fes­sio­nal T-Max 400]

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Biergarten Club A18 | Studentendorf Schlachtensee

2. Februar 2011 Keine Kommentare

Studentendorf Schlachtensee | Biergarten Club A18 “herzlich willkommen im schönen, beschaulichen und denkmal-geschützen ensemble des nationalen kulurdenkmal schlachtensee …!”

Na ja sind wir mal ehrlich, eigentlich hat alles irgendwie zwei Seiten – die eine des Studentendorf Schlachtensees ist halt die denkmalgerechte Sanierung der zwischen 1959 und 1964 errichteten Gruppen- Wohnhäuser mit insgesamt 565 Plätzen und der “orginalgetreuen” Wiederherstellung der Aussen- anlagen. “Ein nationales Kulturdenkmal” wie immer wieder gerne und vehement betont wird. Als Architekten der Wohnhäuser zeichneten sich Fehling, Gogel und Pfankuch und für die Gartenanlage Mattern verantwortlich. Für die andere Seite der Medaille, zwei Doppelhäuser aus den 70er Jahre (Haus 24 bis 27, Architekten: Krämer, Pfennig, Sieverts) mit insgesamt 352 Plätze, sieht es halt echt düster aus, als dass sich diese in einem jämmerlich desolaten Zustand befinden. Diese Häuser sind nämlich nicht in dem denkmalgeschützen Gesamtensemble enthalten. Vermutlich werden deswegen hier nur geringste Mittel zur Instandhaltung und Modernisierung bereitgestellt.
Ach ja – das Bild, das ist der Biergarten (wirklich)  des Club A18, der durch die Selbstverwaltung im Gemeinschaftshaus betrieben wird, diese haben nach langer und zäher Auseinandersetzung mit der Genossenschaft durch diese eine Räumungsklage erhalten. … kwt

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buchhandlung winter | buch(t)raum

5. November 2010 Keine Kommentare

Buchhandlung Winter in Berlin, Charlottenburg 01 Buchhandlung Winter in Berlin, Charlottenburg 02

„Das Paradies habe ich mir immer als eine Art Bibliothek vorgestellt.“- Jorge Luis Borges

Auftragsarbeit für die Buchhandlung in Charlottenburg, Giesebrechtstraße. Ein Besuch lohnt sich wirklich, augezeichnet sortiert und außerdem siehe hier.

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_kulturruine 100910

10. September 2010 Keine Kommentare

100910-kulturhausSic transit.

[ 500 c/m, Zeiss Sonnar C 150mm t* 1:4, E 100 G]

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_beton habitat 100826

26. August 2010 Keine Kommentare

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Kehrseiten einer automobilen Stadt – Der Architekt H. Reichow, ein Verfechter der automobilen Gesellschaft, veröffentlichte 1959 ein Buch mit dem Titel “Die autogerechte Stadt – Ein Weg aus dem Verkehrs-Chaos”. Darin proklamiert er, daß alle städtebaulichen Planungsmaßnahmen sich dem “ungehinderten Verkehrsfluss” des motorisierten Verkehrs unterzuordnen haben, und wie schon in der “Charta von Athen” gefordert, sollten  klar voneinander getrennte und fest definierte Flächen- und Funktionseinheiten geplant werden. Die Folgen des planungstechnischen Konzeptes sind noch heute in den durch den Krieg stark zerstörten Städten wie Köln, Hannover und in deutlich abzulesen. Ganze Stadtteile und Blöcke wurden zugunsten der geplanten Verkehrsführungen zerstört oder zerschnitten. Die Bilder zeigen den Unterbau der Bundesautobahn A 100 zwischen AK Wilmersdorf und dem AA Detmolder Straße. Die Autobahn ist hier auf rund 700 m als Hochstraße ausgeführt – Beispiel  für eine verfehlten Stadt- und Verkehrsplanung der frühen sechziger Jahre.

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_architekturfotografie – komplexizität 100810

10. August 2010 Keine Kommentare

100809-struktur-holz-600px100809-struktur-glas-600px

In der ersten betrachtung vom25. Juli 2010> wurde der versuch unternommen, architekurfotografie einer näheren begrifssbestimmung zu unterziehen – und  genauso korrekt wie darauf hingewiesen – scheitert der versuch an dessen innwohnender komplexizität.
Ist im 19. jahrhunderts  noch der bedeutungszusammenhang sowie der verwendungszweck weitestgehend im dokumentarischen charakter der gebauten umwelt zu finden. So hat sich in der neuzeit sowie der zeitgenössischen der begriff, sowie das gesamte gerne architekturfotografie, einen grundlegenden bedeutungswandel erfahren: wird als bildmotiv eingesetzt, um außermotivische inhalte zu vermitteln”. [S. FÖRSTER] Diese offensichtliche funktions- und bedeutungsvielfalt, erfordert aber zum besseren verständnis eine genauere begriffsbestimmung. Nochmals, dabei geht es nicht darum, “… die komplexizität der architekturfotografie durch eine definition einzuebnen. Stattdessen soll versucht werden die ihm innewohnende heterogenität und vielschitigkeit aufzuzeigen.” [EMDE]
Emde hat hierzu, um einen rahmen zu bieten, drei eng miteinander verküpfte punkte aufgezählt:
1. Architekturfotografie ist eine überbegriff, der alles umfaßt von wissenschaftlicher neutraler dokumentation  bis hin zur “bildkünstlerischen Interpretation oder von den historischen fotopionieren bis zu den zeitgenössischen fotokünstlern”.
2. Architekturfotografie als begrifff ist extrem wandelbar, je nach kontext und historizität kann er verschiedene bedeutungen und funktionen annehmen, der jeweils eine neuerliche konstitution durch bestimmte diskurse und praxen erfährt
3. Die bedeutungsvielfalt führt auf den allgemeinen fotografiebegriff zurück, der ohnehin einen steten wandel unterliegt. Und wird noch erweitert durch die “unterschiedlichsten komponenten, die dem architekturbegriff selbst zu eigen sind” und auch diese unterliegen einen andauernden wandel und einer neubewertung.

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_dachgeschoß 100617

17. Juni 2010 Keine Kommentare

100616-dachgeschoss-00 100616-dachgeschoss-01

Dachneubau in , Abendaufnahme Terrasse und der Wohnküche, am Set wurden keinerlei zusätzlichen Lichtquellen oder Aufheller Blitze gebraucht, die durchschnittliche Belichtungszeit lag bei rund 15 Sekunden und Blende 11. Unter viz.concept sind gerenderte Vorentwurfsbilder des Dachgeschosses zu sehen.

[ 500 c/m, Zeiss Distagon 40mm t* 1:4, E 100 G]

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_kolumbarium 100607

7. Juni 2010 Keine Kommentare

100606-kolumbarium-01100606-kolumbarium-00

Kolumbarium im Krematorium Wilmersdorf. Die Anlage besteht aus zwei nach Süden und Osten halboffenen Arkadengängen die im rechten Winkel gegeneinander angeordnet sind und an dessen Schnittpunkt sich gen Norden ein Langhalle sowie ein Gartenhof  in “neo-maurisch-gotischen” Stil anschließt. Der auf dem Photos abgebildete und zugleich älteste Bauabschnitt ist von 1925 und zeigt den usprünglichen Ausbauzustand. 

Lat +52°29’14.51″ N | Lon 13°18’32.95″ O

 

[ 500 c/m, Zeiss Distagon 40mm t* 1:4, E 100 G]

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_arbeitswelten 100330

31. März 2010 Keine Kommentare

100329-werkstatt-01-600px100330-lampen-01-600px

Schöne neue, bzw. alte arbeitswelt. Einblick(e) in eine seit rund 50 jahren durchgängige besetzte hausmeisterei eines studentendorfes in . danke nochmals!

[ 500cm, distagon c t* 40mm f/4, Kodak Pro­fes­sio­nal Ekta­color E100, 1:5.6, 1/2 sek]

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_the hanging garden 091127

26. November 2009 2 Kommentare

091127-the-hanging-garden [ 503 CM, Zeiss 1:2,8 Planar T* 80mm, Fuji Acros 100]

Bayrischer Brunnen am Hindemith Platz in Charlottenburg, November 2009 – Ein Rätsel nebenbei: Wieso lautet der Titel “the hanging garden” bzw was ist  dabei die Assoziation.

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Laterne im Frankfurter Tor Berlin, Südturm

10. September 2009 1 Kommentar

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Frankfurter Tor – Blick in den Kuppelsaal (Lateren) im Süddturm des gleichnamingen Gebäudes am Frankfurter Platz in Friedrichshain. Der Platz auf der Westseite wird durch die im stalinistischen “Zuckerbäcker”-Stil errichteten Turnhochhäuser (Architekt: Hermann Henselmann) begrenzt. Was stilistisch zugleich auch an das alte “Frankfurter Tor” von 1802 – 1867 erinneren sollte. Die Kuppel sind in der Form den Gontardschen Kuppeln am Gendarmenmarkt nachempfunden. Die Türme bilden den Anfang des architektonischen Ensembles der Karl-Marx-Allee, die Gesamtanlage des Platzes inkl. der Bebauung der Karl-Marx-Allee steht heute unter Denkmalschutz. In der südlichen Kuppel wird momentan eine Lounge betrieben, und im nördlichen Turm residiert die “Stiftung Denkmalschutz”.

[Hasselbald 500 C/M, 40mm f/4 Distagon *t, Kodak Porta 160VC ]

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