Juleps Berlin – New York Bar | “yes we are open”. Detail der Eingangstür. Die Blickrichtung ist aus dem Laden heraus auf die Eingangstür, wo sich dieses Öffnungsschild befindet. Das Juleps ist eine American style Cocktailbar & Restaurant mit schöner Sommerterrasse und erstklassigen Drinks.
[Hasselbald 500 c/m, Carl Zeiss Planar C 80 mm f/2.8, Tmax 400]
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Diesmal gibt es Handbücher, Service- und Reparaturmanuals für das Hasselblad V-System, also die 500C/M, 500EL/M, SWC/M und 503CW Kameras die passenden A12 und A24 Magazine, sowie die Zeiss Objektivtypen CB/CFE/CFi – ältere Anleitungen für C und C t* Objektive habe ich nicht mehr gefunden. Die Service und Reparaturanleitungen sind Scanns der orginalen Unterlagen, in sehr guter Qualität.
Wiedermal ist die Quellen der Handbücher nicht mehr bekannt, falls jemand diese kennen sollte, kann er es mir ja posten.
Hasselblad 500C/M 500EL/M SWC/M - Instruction Manual ENG (48)
Hasselblad 500CM - Gebrauchsanweisung DE (55)
Hasselblad 503CW - Repair Manual (44)
Hasselblad Accessories III - Service Manual (35)
Hasselblad Lense - CB/CFE/CFi Service Manual (37)
Hasselblad Magazines - Service Manual (37)
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Großküche bzw. Koch- und Anrichtstation im “Club a18″ des Studentendorf Schlachtensees. Die überdimensionierte Größe der Küche erklärt sich dadurch, daß ursprünglich das Studentendorf mit seinen über 1300 Studenten eine eigene Mensa besaß – und demnächst wohl auch keinen club a18 mehr.
[Hasselblad 500cm, distagon c t* 40mm f/4, Kodak Professional T-Max 400]
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“herzlich willkommen im schönen, beschaulichen und denkmal-geschützen 50er jahre ensemble des nationalen kulurdenkmal studentendorf schlachtensee …!”
Na ja sind wir mal ehrlich, eigentlich hat alles irgendwie zwei Seiten – die eine des Studentendorf Schlachtensees ist halt die denkmalgerechte Sanierung der zwischen 1959 und 1964 errichteten Gruppen- Wohnhäuser mit insgesamt 565 Plätzen und der “orginalgetreuen” Wiederherstellung der Aussen- anlagen. “Ein nationales Kulturdenkmal” wie immer wieder gerne und vehement betont wird. Als Architekten der Wohnhäuser zeichneten sich Fehling, Gogel und Pfankuch und für die Gartenanlage Mattern verantwortlich. Für die andere Seite der Medaille, zwei Doppelhäuser aus den 70er Jahre (Haus 24 bis 27, Architekten: Krämer, Pfennig, Sieverts) mit insgesamt 352 Plätze, sieht es halt echt düster aus, als dass sich diese in einem jämmerlich desolaten Zustand befinden. Diese Häuser sind nämlich nicht in dem denkmalgeschützen Gesamtensemble enthalten. Vermutlich werden deswegen hier nur geringste Mittel zur Instandhaltung und Modernisierung bereitgestellt.
Ach ja – das Bild, das ist der Biergarten (wirklich) des Club A18, der durch die Selbstverwaltung im Gemeinschaftshaus betrieben wird, diese haben nach langer und zäher Auseinandersetzung mit der Genossenschaft durch diese eine Räumungsklage erhalten. … kwt
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„Das Paradies habe ich mir immer als eine Art Bibliothek vorgestellt.“- Jorge Luis Borges
Auftragsarbeit für die Buchhandlung Winter in Berlin Charlottenburg, Giesebrechtstraße. Ein Besuch lohnt sich wirklich, augezeichnet sortiert und außerdem siehe hier.
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Sic transit.
[Hasselblad 500 c/m, Zeiss Sonnar C 150mm t* 1:4, E 100 G]
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Kehrseiten einer automobilen Stadt – Der Architekt H. Reichow, ein Verfechter der automobilen Gesellschaft, veröffentlichte 1959 ein Buch mit dem Titel “Die autogerechte Stadt – Ein Weg aus dem Verkehrs-Chaos”. Darin proklamiert er, daß alle städtebaulichen Planungsmaßnahmen sich dem “ungehinderten Verkehrsfluss” des motorisierten Verkehrs unterzuordnen haben, und wie schon in der “Charta von Athen” gefordert, sollten klar voneinander getrennte und fest definierte Flächen- und Funktionseinheiten geplant werden. Die Folgen des planungstechnischen Konzeptes sind noch heute in den durch den Krieg stark zerstörten Städten wie Köln, Hannover und in Berlin deutlich abzulesen. Ganze Stadtteile und Blöcke wurden zugunsten der geplanten Verkehrsführungen zerstört oder zerschnitten. Die Bilder zeigen den Unterbau der Bundesautobahn A 100 zwischen AK Wilmersdorf und dem AA Detmolder Straße. Die Autobahn ist hier auf rund 700 m als Hochstraße ausgeführt – Beispiel für eine verfehlten Stadt- und Verkehrsplanung der frühen sechziger Jahre.
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In der ersten betrachtung vom25. Juli 2010> wurde der versuch unternommen, architekurfotografie einer näheren begrifssbestimmung zu unterziehen – und genauso korrekt wie darauf hingewiesen – scheitert der versuch an dessen innwohnender komplexizität.
Ist im 19. jahrhunderts noch der bedeutungszusammenhang sowie der verwendungszweck weitestgehend im dokumentarischen charakter der gebauten umwelt zu finden. So hat sich in der neuzeit sowie der zeitgenössischen kunst der begriff, sowie das gesamte gerne architekturfotografie, einen grundlegenden bedeutungswandel erfahren: “architektur wird als bildmotiv eingesetzt, um außermotivische inhalte zu vermitteln”. [S. FÖRSTER] Diese offensichtliche funktions- und bedeutungsvielfalt, erfordert aber zum besseren verständnis eine genauere begriffsbestimmung. Nochmals, dabei geht es nicht darum, “… die komplexizität der architekturfotografie durch eine definition einzuebnen. Stattdessen soll versucht werden die ihm innewohnende heterogenität und vielschitigkeit aufzuzeigen.” [EMDE]
Emde hat hierzu, um einen rahmen zu bieten, drei eng miteinander verküpfte punkte aufgezählt:
1. Architekturfotografie ist eine überbegriff, der alles umfaßt von wissenschaftlicher neutraler dokumentation bis hin zur “bildkünstlerischen Interpretation oder von den historischen fotopionieren bis zu den zeitgenössischen fotokünstlern”.
2. Architekturfotografie als begrifff ist extrem wandelbar, je nach kontext und historizität kann er verschiedene bedeutungen und funktionen annehmen, der jeweils eine neuerliche konstitution durch bestimmte diskurse und praxen erfährt
3. Die bedeutungsvielfalt führt auf den allgemeinen fotografiebegriff zurück, der ohnehin einen steten wandel unterliegt. Und wird noch erweitert durch die “unterschiedlichsten komponenten, die dem architekturbegriff selbst zu eigen sind” und auch diese unterliegen einen andauernden wandel und einer neubewertung.
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Dachneubau in Berlin, Abendaufnahme Terrasse und der Wohnküche, am Set wurden keinerlei zusätzlichen Lichtquellen oder Aufheller Blitze gebraucht, die durchschnittliche Belichtungszeit lag bei rund 15 Sekunden und Blende 11. Unter viz.concept sind gerenderte Vorentwurfsbilder des Dachgeschosses zu sehen.
[Hasselblad 500 c/m, Zeiss Distagon 40mm t* 1:4, E 100 G]
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Kolumbarium im Krematorium Wilmersdorf. Die Anlage besteht aus zwei nach Süden und Osten halboffenen Arkadengängen die im rechten Winkel gegeneinander angeordnet sind und an dessen Schnittpunkt sich gen Norden ein Langhalle sowie ein Gartenhof in “neo-maurisch-gotischen” Stil anschließt. Der auf dem Photos abgebildete und zugleich älteste Bauabschnitt ist von 1925 und zeigt den usprünglichen Ausbauzustand.
Lat +52°29’14.51″ N | Lon 13°18’32.95″ O
[Hasselblad 500 c/m, Zeiss Distagon 40mm t* 1:4, E 100 G]
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Schöne neue, bzw. alte arbeitswelt. Einblick(e) in eine seit rund 50 jahren durchgängige besetzte hausmeisterei eines studentendorfes in berlin. danke nochmals!
[Hasselblad 500cm, distagon c t* 40mm f/4, Kodak Professional Ektacolor E100, 1:5.6, 1/2 sek]
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[Hasselblad 503 CM, Zeiss 1:2,8 Planar T* 80mm, Fuji Acros 100]
Bayrischer Brunnen am Hindemith Platz in Berlin Charlottenburg, November 2009 – Ein Rätsel nebenbei: Wieso lautet der Titel “the hanging garden” bzw was ist dabei die Assoziation.
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Frankfurter Tor Berlin – Blick in den Kuppelsaal (Lateren) im Süddturm des gleichnamingen Gebäudes am Frankfurter Platz in Berlin Friedrichshain. Der Platz auf der Westseite wird durch die im stalinistischen “Zuckerbäcker”-Stil errichteten Turnhochhäuser (Architekt: Hermann Henselmann) begrenzt. Was stilistisch zugleich auch an das alte “Frankfurter Tor” von 1802 – 1867 erinneren sollte. Die Kuppel sind in der Form den Gontardschen Kuppeln am Gendarmenmarkt nachempfunden. Die Türme bilden den Anfang des architektonischen Ensembles der Karl-Marx-Allee, die Gesamtanlage des Platzes inkl. der Bebauung der Karl-Marx-Allee steht heute unter Denkmalschutz. In der südlichen Kuppel wird momentan eine Lounge betrieben, und im nördlichen Turm residiert die “Stiftung Denkmalschutz”.
[Hasselbald 500 C/M, 40mm f/4 Distagon *t, Kodak Porta 160VC ]
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