
Kontrollfeld im Steuerstand der Bestückungsanlage am Changierkran.
Das Industriemuseum Brandenburg an der Havel, beherbergt den letzten in Westeuropa existierenden und stillgelegenten Siemens-Martin Ofen (ca. 1963 in Betrieb genommen und 1994 unter Denkmalschutz gestellt). Ein paar weiter Bilder sind noch hier zu finden.
[Hasselblad Xpan, 45mm f/4, Kodak Professional Tmax-400]
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Stahltreppe aus verzinkten Profilträgern und Gitterrosten mit Fluchtbalkonen als Notausgang und Fluchtweg in einem Kreuzberger Industrie-Hinterhof an der Schlesischen Straße. Berlin November 2010
[Nikon FE, Nikkor Micro 55mm 1:2.8 Ai-s, Kodak Professional Tmax 100]
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industriestrasse am ehemaligen güterbahnhof halensee (berlin, charlottenburg), dass areal liegt zwischen der bundes- bzw. stadtautobahn und dem s-bahnhof halensee und wird im norden durch den kurfürstendamm und im süden durch die paulsborner brücke begrenzt.
[Zeiss ZM, Biogon T* 35mm f/2, Illford FP4]
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Der Gasometer Schöneberg ist einen früher industriell genutzten und in den 1990er Jahren außer Betrieb genommenen Niedrigdruckgasbehälter auf dem Gelände der ehem. GASAG im Schöneberg auf der Roten Insel. Das seit 1994 denkmalgeschützte und 78 Meter hohe Industriegebäude gilt als Landmarke und Wahrzeichen Schönebergs. Zwischen 1908 -1910 nach den Plänen von Alfred Messel gebaut.
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Stadtbahntrassenüberführung in Berlin Charlottenburg.
[Rollei 35, Carl Zeiss Tessar 3,5/40mm, Porta VC 400]
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Low-key fotografie ist ein technischer und gestalterischer stil innerhalb der fotografie, der sich dadurch auszeichnet, daß im bild dunkle farbtöne vorherrschen. Diese technik wird zumeist bei s/w fotografie eingesetzt – abgebildete objekte werden dabei durch schatten, hervorgerufen durch wenige gezielte lichtquelle, akzentuiert und plastisch herausgearbeitet.
[Nikon FE, Nikon 85mm 1:1.4 AI-s, Illford FP4 125, 1/1 - 1.4]
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Schachtofen zur herstellung von branntkalk im industriemuseum ruedersdorf.
Mich überrascht doch immer wieder der hohe kontrastumfang und die hohe schärfe des ilford fp4. Die durchschnittliche belichtungszeit lag zwischen 2 – 4 sekunden bei blende 8 – 11. Das einmessen des lichtwertes stellte sich wegen der extrem unterschiedlichen motivhelligkeiten als relativ kompliziert dar. Der in der pentax 645n eingebaute belichtungsmesser (spot) lag generell rund 1.5 sekunde unter den direkten objketmessungen des gossen digisix – und war für dieses sujet nicht brauchbar (auch nicht die mf messung). Letzten endes habe ich die dunkelsten sowie hellsten objektrelevanten stellen eingemessen (bestimmung des kontrastumfanges), daraus den mittelwert der lichtwerte berechnet und diesen als ausgangspunkt für die belichtungsstudie verwendet. Zur sofortigen visuellen kontrolle der helligkeitswerte habe ich das histogramm einer auf dem ermittelten lichtwert eingestellten digitalkamera benutzt. Eine reizvolle aufgabe und viel arbeit, lohnt sich aber.
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Lat 52° 31´ 50.822″ N | Lon 13° 29´ 35.041″ O
Eine Frage bleibt aber noch, was war das für eine Industrieanlage, kann mir jemand hierbei weiterhelfen? [Nikon FE, Nikon AiS 200mm f/4, Kodak Professional T-Max 100]
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